Gesunder Darm – gesunder Körper !

Foto: Pixabay

„Der Tod sitzt im Darm“, lautet nicht umsonst eine alte Weisheit der Naturheilkunde. Diese Erkenntnis gewinnt gerade in jüngerer Zeit wieder an Bedeutung, denn jetzt greifen Darmerkrankungen immer weiter um sich. Das Problem bei diesen Darmerkrankungen ist, dass die meisten Patienten davon gar nichts merken, denn nicht immer sind direkte Störungen der Verdauung wie Blähungen, Durchfall oder auch Verstopfung eine Folge der Erkrankung.

Das ist besonders deshalb so heimtückisch, weil zahlreiche Krankheiten wie z. B. Kopfschmerzen, Migräne, Hauterkrankungen und Allergien, Bronchitis, Asthma, Gelenks- und Wirbelsäulenleiden sowie noch vieles andere mehr oftmals auf Erkrankungen des Darms zurückzuführen sind. Gerade deshalb ist es natürlich immer wichtig, Erkrankungen des Darms ganz besonders zu beobachten und jeden noch so kleinen Hinweis auf eine derartige Erkrankung zum Anlass zu nehmen, genaueste Untersuchungen anzustellen.

Zu den wohl häufigsten Störungen des Darms zählt eine krankhafte Bakterienansiedlung oder sogar ein Pilzbefall der Darmschleimhaut, eine sogenannte „Dysbiose“. Derartige „Dysbiosen“ treten besonders gern nach einer Behandlung mit Antibiotika auf. Der Grund dafür ist einfach zu erklären: Die antibakterielle Wirkung der Antibiotika tötet nicht nur die Bakterien ab, derentwegen sie eingesetzt worden sind – so beispielsweise die Bakterien einer Angina oder Mittelohrentzündung – sondern diese Antibiotika vernichten darüber hinaus auch noch die für unseren Darm sehr wichtigen Bakterien der Darmschleimhaut. Die Folge davon ist eine unkontrollierte Vermehrung von Bakterien, die weit weniger empfindlich gegen Antibiotika sind. Aber gerade diese Bakterien sind es, die unser Darm in der Regel gar nicht gebrauchen kann. Darüber hinaus sind diese Bakterien ein guter Nährboden für Pilze aller Art. Wer schon einmal unter einer Pilzerkrankung litt – und sei es nur ein Fußpilz – der weiß ein Lied davon zu singen, wie schwer ein solches Leiden zu vertreiben ist.

Noch viel schwerer und sogar gefährlich ist es, wenn sich diese Pilze oder schädlichen Bakterien nun gerade im Darm breit machen. Die Ausscheidungsprodukte dieser Kleinlebewesen sind nämlich für unseren Körper sehr schädlich. Über die Darmschleimhaut gelangen sie in das Blut und auch in die Lymphbahnen und können sich so im ganzen Körper ausbreiten sowie ihre schädliche Giftwirkung voll zum Einsatz bringen. Wichtigste Aufgabe hier ist es nun, genau herauszufinden, ob eine derartige Erkrankung vorliegt oder nicht. Erste Erkenntnisse lassen sich bereits bei naturheilkundlichen Diagnoseverfahren wie der Iris-Methode oder Kirlian-Fotografie-Diagnose herausfinden. Entsprechende Veränderungen in der Iris oder auch im Kirlian-Bild verraten dem Betrachter nämlich, ob ein Verdacht auf eine „Dysbiose“ vorliegt oder nicht. Genauen Aufschluss darüber, ob nun tatsächlich eine Störung der Darmbakterien vorhanden ist oder nicht, kann allerdings nur eine spezifische „Dysbiose-Untersuchung“ des Stuhls bringen. Dazu schickt Ihr Behandler eine geringe Menge Ihres Stuhls in ein speziell eingerichtetes Labor. Dort wird nun genau festgestellt, ob zuviel oder zuwenig Bakterien oder gar Pilze im Darm vorhanden sind oder nicht. Sollte dies der Fall sein, beginnt die Symbioselenkung mit dem Ziel, die geschwächten Abwehrkräfte des Darmes wieder zu aktivieren und das Milieu der Darmschleimhaut wieder so zu verändern, dass die unerwünschten schädlichen Eindringlinge vernichtet werden können. Dadurch können sich dann wieder die für unseren Körper gesunden „Darmbewohner“ naturgemäß vermehren und ihre Arbeit aufnehmen. Diesen Symbioselenkung wird dabei mit speziellen Präparate, die in jeder Apotheke erhältlich sind. Diese Heilmittel enthalten in ausgewogener Weise gesunde Darmbakterien und unterstützen dadurch die Heilung.

Natürlich ist es wichtig, dass der Patient auch seine Ernährung auf eine vitalstoffreiche Vollwertkost umstellt. Vor allen Dingen auf Schweinefleisch, Zucker und weißes Mehl sollte generell verzichtet werden. Wichtig sind rechtsdrehende Milchsäuren und lebende Joghurtkulturen, wie man sie beispielsweise in nicht erhitztem, biologischen Joghurt findet.

Wenn der kranke Darm dann wieder gesund ist, ist der Erfolg meist verblüffend. Mit der Genesung des Darms verschwinden in der Regel nämlich auch die Folgeerkrankungen wie etwa Bronchialerkrankungen, Herzstörungen, Juckreiz, Hauterkrankungen, Rheuma oder Kopfschmerzen und vieles mehr. Um so bedauerlicher ist es, dass derartige Dysbiose-Untersuchungen und die dazugehörigen Symbioselenkungen nur viel zu selten eingesetzt werden. Das führt dann dazu, dass auch weiterhin noch viele Patienten mit Krankheiten umherlaufen müssen, die schon längst hätten kuriert werden können, wenn sich nur ein Behandler mal um ihren Darm gekümmert hätte. 

Bitte beachten Sie den nachstehenden Aufklärungshinweis!
Aus rechtlichen Gründen müssen wir an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden um Therapieverfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin handelt, die nicht unbedingt zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören.
Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht unbedingt geteilt werden.
Selbstverständlich ist auch, dass niemals – weder von der Schulmedizin noch von der Naturheilkunde – der Erfolg einer Behandlung garantiert werden kann!